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      • News Datum: 27.06.2025

      Übung der Jugendfeuerwehr mit der THW-Jugend

      Bei dieser gemeinsamen Übung war eins der Ziele die gegenseitigen Aufgaben und Abläufe der einzelnen Hilfsorganisationen kennen zu lernen und insbesondere das Gemeinschaftsgefühl bereits von klein auf zu erlernen und zu stärken, denn gemeinsame Übungen sind für die spätere Zusammenarbeit im Ernstfall unerlässlich. 

      Bei diesem Termin im Mai 2025 traf sich die Jugendfeuerwehr Stadtmitte sowie die Kinder des THW Ortsverbandes Eschweiler am Brandhaus auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache im Florianweg. Das Brandhaus dient als Übungs- und Ausbildungsgebäude und hier können realistische Bedingungen erprobt werden, die im Einsatzfall lebenswichtig für die Feuerwehrkräfte sein können. 

      Unter der fachkundigen Anleitung der Feuerwehr Eschweiler arbeiteten die beiden Jugendgruppen Hand in Hand, um einen ganz besonderen "Einsatz" zu meistern: die Rettung von Puzzleteilen. Bei dieser Gemeinschaftsübung ging es nicht nur um Präzision und Suchgeschick, sondern auch um Teamwork, ähnlich wie im echten Einsatzfall. 

      Natürlich konnten die Jugendlichen Nachwuchskräfte nicht im „echt“ verrauchten Gebäude spielerisch an ihre Aufgaben gehen, sondern hier hieß es Simulation „verrauchtes Gebäude“. 

      Die Puzzleteile, welche im Brandhaus verteilt waren, wurden durch die Angriffstrupps, gebildet aus Jugendlichen von THW und Feuerwehr, gesucht. Die Jugendlichen, hoch motiviert und mit entsprechender Schutzausrüstung ausgestattet, betraten das „stark verrauchte“ Gebäude und unter möglichst realistischen Bedingungen, wie sie bei einem Brandeinsatz auftreten können, übten sie das Absuchen von Räumen, das Erkennen von Gefahren und das koordinierte Vorgehen im Team. 

      Die Kameraden der Feuerwehr zeigten den THW-Jugendlichen dabei den sicheren Umgang in der simulierten Rauch-Umgebung und gaben wertvolle Tipps zur Orientierung. Die Rettung der Puzzleteile war eine hervorragende Metapher für die Bedeutung jedes einzelnen Teils in einer großen Gemeinschaft und eines Einsatzes. Am Ende der Übung konnten die Jugendlichen die Puzzleteilen zusammenbauen, und erhielten den Spruch: „Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt und Zusammenarbeiten ein Erfolg.“ 

      Doch viel wichtiger als die geretteten Teile war die Erfahrung des gemeinsamen Handelns, des Vertrauens ineinander und das Gefühl, einen wichtigen Beitrag geleistet zu haben. 

      Abgerundet wurde die Aktion mit gemeinsamem Beisammensein und Grillen. Die bisher einzigartige Aktion unterstreicht einmal mehr die hervorragende Jugendarbeit bei Feuerwehr und THW in Eschweiler und zeigt, wie spielerisch und praxisnah wichtige Fähigkeiten für den Dienst am Nächsten vermittelt werden können. 

      Interessenten können sich gerne bei den Jugenddiensten der Feuerwehr Freitags zwischen 18 und 20 Uhr bzw. beim Technischen Hilfswerk jeden zweiten Freitag von 18 bis 21 Uhr informieren.

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      Bericht: Erwin Emmerich, BÖ THW OV Eschweiler​​    
      Bilder: Laura Stöcker, JB THW OV Eschweiler

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      Leistungsnachweis 2025

      An diesem Samstag fand der diesjährige Leistungsnachweis der Feuerwehren in der StädteRegion Aachen statt. Anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens hat die Löschgruppe Breinig der Feuerwehr Stolberg die Ausrichtung in diesem Jahr übernommen. Und so fanden sich ab 9:00 Uhr am Samstagmorgen insgesamt 46 Gruppen ein, um den Leistungsnachweis zu absolvieren.
      Die einzelnen Teilnehmer mussten in verschiedenen Aufgaben nachweisen, dass sie den Aufgaben in der Feuerwehr gewachsen sind. In einem schriftlichen Test mussten Fachfragen aus sämtlichen Gebieten der Feuerwehr korrekt beantwortet werden. Als weitere Station wurden die für den Feuerwehrdienst erforderlichen Knoten und Stiche praktisch abgefragt. Innerhalb von 3 Minuten mussten sämtliche Teilnehmer mehrere Standardknoten fehlerfrei herstellen. Im dritten Jahr in Folge ist nun die Erste Hilfe ebenfalls eine Teildisziplin des Leistungsnachweis. In diesem Jahr mussten die Teilnehmer eine Reanimation inklusive Beatmung durchführen und eine Personenrettung aus einem Gebäude durchführen. Als Höhepunkt folgte für die meisten Einheiten die Durchführung einer praktischen Löschübung. Insgesamt sechs mögliche Einsatzszenarien können Grundlage dieser Übung sein. Die Teilnehmer müssen vor Übungssantritt die genaue Übungsart sowie ihre Position in der übenden Einheit auslosen.
      Lange schon ist der Leistungsnachweis der Feuerwehren in der StädteRegion Aachen nicht nur für städteregionale Einheiten offen. Auch in diesem Jahr nahmen wieder Gasteinheiten aus der Stadt Aachen und den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg sowie dem Rheinkreis Neuss teil.
      Aus unserer Feuerwehr Eschweiler schickten die Löschzüge 21(mit drei Kameraden des Löschzug 11), 31 und 42 insgesamt fünf Staffeln beziehungsweise Gruppen ins Rennen. Wie erwartet, absolvierten alle Teilnehmer den Leistungsnachweis mit Erfolg! 
      Neben dem Fachlichen durfte natürlich auch das Kameradschaftliche nicht zu kurz kommen. Die Kameraden der Löschgruppe Breinig hatten gut für uns gesorgt. Neben Kaltgetränke, die aufgrund des Wetters dringend notwendig waren, stand ein toller Grillstand bereit. Die Jugendgruppe der Löschgruppe Breinig brachte darüber hinaus selbst gebackene Waffeln unter das Feuerwehrvolk. 
      Mittendrin im Leistungsnachweis-Trubel hatte die Notfallseelsorge des StädteRegion Aachen ihren Stand aufgebaut und informierte über ihre Tätigkeiten und die Möglichkeit, die die Notfallseelsorge bietet.
      Wie es zum Leistungsnachweis gehört, wurden auch alle Teilnehmer ausgezeichnet. Unser Kreisbrandmeister Tom Sprank zeichnete sämtliche teilnehmenden Einheiten mit dem Teilnahmenachweis aus. Darüber hinaus wurden zahlreiche Ehrenzeichen für mehrmalige Teilnahmen ausgegeben.
      Am späten Nachmittag endete dann eine erneut hervorragende Veranstaltung bei wunderbarem Wetter. Wir freuen uns schon alle auf den Leistungsnachweis, der am 13.06.2026 in Kalterherberg stattfinden wird.
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      Indelandtriathlon 2025

      Heute hat die Feuerwehr der Stadt Eschweiler bei der Durchführung des Indeland-Triathlons unterstützt. Hierzu wurde im Bereich des Blaustein-Sees eine Einsatzabschnittsleitung eingerichtet, der für das Stadtgebiet Eschweiler die Unterabschnitte „Schwimmen“ und „Radfahren“ sowie der Abschnitt „RWE“ (Kraftwerk und Tagebau) unterstellt waren. In den Unterabschnitten wurden jeweils diverse Rettungsmittel (RTW, KTW und Rettungsboote) sowie eine Unfallhilfsstelle vorgehalten. Im Verlaufe des Tages waren diverse Einsätze abzuarbeiten, wie z.B. Fahrradstürze oder auch das Zuführen von erschöpften Personen zur Unfallhilfsstelle. Die hochsommerlichen Temperaturen sind auch hier bei einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht ganz spurlos vorbeigegangen.

      Im Ergebnis war die Zusammenarbeit mit der Gesamteinsatzleitung der Gemeinde Aldenhoven sowie allen eingesetzten Hilfsorganisationen vorbildlich.

      Eingesetzte Kräfte:
      LZ Logistik
      externe Einsatzkräfte

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      EMF 2025

      Am Wochenende fand das jährliche Eschweiler-Musik-Festival auf und rund um den Markt statt. Unter anderem auf der großen Bühne auf dem Marktplatz wurden drei Tage lang Konzerte für bis zu 5.000 Besucher eintrittsfrei angeboten.

      Um die Sicherheit zu gewährleisten und im Notfall sofort Hilfe leisten zu können, waren wir an allen drei Tagen mit verschiedenen Partnern vor Ort. Neben unseren Feuerkräften waren die Hilfsorganisationen im Rettungsdienst, das Ordnungsamt der Stadt Eschweiler sowie die Polizei eingebunden. Die zentrale Einsatzleitung für die Veranstaltungen wurde durch uns an der Wollenweberstraße in unmittelbarer Nähe zum Marktplatz geführt.

      Mit bis  zu 50 Einsatzkräften der vorgenannten Organisationen konnten wir täglich die Sicherheit auf dem Marktplatz gewährleisten und während der Veranstaltungen unterstützen. Glücklicherweise blieb es an allen Tagen ruhig und friedlich und auch das Wetter sorgte für keine besonderen Zwischenfälle. Lediglich in kleineren Situationen mussten der Rettungsdienst beziehungsweise das Ordnungsamt tätig werden.

      Wieder einmal dürfen wir attestieren, dass die Zusammenarbeit mit allen an der Sicherheit beteiligten Organisationen und dem Veranstalter hervorragend geklappt hat.

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      Ferienakademie 2025

      Grundschulkinder zu Gast bei der Feuerwehr

      Seit fast 15 Jahren werden für Grundschulen in der StädteRegion Aachen die Ferienakademie angeboten. Das zentrale Ziel ist, Kinder durch erlebnisorientiertes Lernen zu begeistern: Sie erhalten während der Sommerferien in ihren Schulen vielfältige Anregungen zum Entdecken und Lernen. Ausgehend von einem ganzheitlichen Bildungsbegriff stehen auf dem Programm neben Zeit zum Spielen und Erholen abwechslungsreiche Bildungsangebote zu naturwissenschaftlichen Themen ebenso wie zu BNE, Kunst, Musik, Kultur und Bewegung. Das fördert auch die sozialen und sprachlichen Kompetenzen der Kinder.

      Erstmalig beteiligte sich auch unsere Feuerwehr an diesem Ferienangebot. So konnten wir am Montag 20 Schülerinnen und Schüler der Barbaraschule sowie der Grundschule Karlstraße zusammen mit ihren Betreuern auf der Feuerwache begrüßen. Ein Team von vier Berufsfeuerwehrmännern unserer Feuerwache hatte den Tag vorbereitet und bereitete den Kindern ein kurzweiliges Programm.

      Im Laufe des Tages konnten die Kinder die Feuer- und Rettungswache kennenlernen. Neben vielen spannenden Momenten und wissenswerten Informationen war die Erkundung von Feuerwehrfahrzeug und Rettungswagen eines der vielen Highlights des Tages. Neben Wissenswertem zu Brand- und Löschlehre lernten die Kinder auch einige Grundsätze der Ersten Hilfe. Aber auch die Praxis kam nicht zu kurz. Die Kinder konnten ihre Fähigkeiten am Strahlrohr beweisen, indem sie beim Feuerwehrspiel Holz-Feuerwehrmänner umspritzen mussten. Aber auch echtes Feuer galt zu bekämpfen: am Feuerssimulator durften die Kinder tragbare Feuerlöscher einsetzen und den Brand löschen.

      Größtes Highlight und spannend zugleich war die simulierte Fettexplosion. Die Feuerwehrmänner erhitzen an einer Übungsanlage Speisefett so weit, dass es von selber anfing zu brennen. Mit einem kleinen Becher Wasser wurde gezeigt, warum brennende Flüssigkeiten nicht mit Wasser gelöscht werden dürfen. Der riesige Feuerball, der hierbei entstand, war für die Kinder und deren Betreuer sehr beeindruckend.

      Auch das Begehen der Atemschutzübungstrecke durfte nicht fehlen. Natürlich hatten wir diese Anlage nicht vernebelt und auch die Hitzestrahler waren ausgeschaltet. Auch mussten die Kinder nicht, wie sonst die Feuerwehrleute bei ihren Übungen, ein schweres Atemschutzgerät auf ihrem Rücken und eine Atemschutzmaske tragen. Trotzdem war der Durchgang durch die Anlage aufregend für alle.

      Zusammengefasst war der Tag auf der Feuerwache ein spannender und abwechslungsreicher Tag für die Kinder. Uns hat es auch Spaß gemacht, vor allem da die Kleinen mit einer solchen Begeisterung dabei waren. Dies war mit Sicherheit nicht die letzte Ferienaktion, die wir als Feuerwehr begleiten werden.

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      10 km von Dürwiß

      Seit 40 Jahren gibt es den mittlerweile legendären Volkslauf „10 km von Dürwiß“. Am Samstag fand die diesjährige Ausgabe statt. Neben zahlreichen Läufern war das halbe Dorf auf den Beinen und machte die Strecke zu einer Partyzone. 

      Unser diesjähriger Grundlehrgang für Berufsfeuerwehrleute nahm als gemeinsame Gruppe ebenfalls an diesem Laufereignis teil. Begleitet von zwei Ausbildern unserer Feuerwehr absolvierten die 22 Teilnehmer die Strecke mit Bravour und dem Wimpel unserer Feuerwehr vorneweg. 

      Körperliche Fitness ist eine große Voraussetzung für den Dienst in der Feuerwehr. Während des Grundlehrgangs steht daher regelmäßig Dienstsport für die Auszubildenden auf dem Ausbildungsplan. Jeder einzelne Teilnehmer betreibt darüber hinaus in seiner Freizeit Ausdauersport, um für den Dienst fit zu sein.

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      Girls Day 2025

      Seit vielen Jahren findet einmal jährlich der Girls Day statt. Hierbei können Mädchen der weiterführenden Schulen in „typische Männerberufe“ hineinschnuppern.

      In diesem Frühjahr beteiligte sich auch unsere Feuer- und Rettungswache wieder am Girls Day. 16 Jugendliche konnten einen Tag lang Spannendes und Wissenswertes über den Beruf des Feuerwehrmannes oder des Notfallsanitäters lernen.

      Tatsächlich ist der Job des Berufsfeuerwehrmannes kein reiner Männerberuf mehr. Insbesondere im Bereich der Notfallrettung gibt es immer mehr Frauen, die sich für diesen Berufsweg entscheiden. Jedoch ist der Anteil der Männer, auch auf unserer Feuer- und Rettungswache, noch immer deutlich höher.

      So begrüßten unsere Bürgermeisterin Nadine Leonhardt und unser Wehr- und Amtsleiter Christian Haake die 16 Jugendlichen am Donnerstagmorgen im Schulungsraum der Feuerwache. Mehrere Kolleginnen und Kollegen der Feuerwache hatten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, um den Jugendlichen die Arbeit als Feuerwehrfrau oder Notfallsanitäterin näher zu bringen.

      Viele spannende und interessante Augenblicke erwarteten die jungen Damen. Wir freuen uns, dass wir wieder die Chance hatten, unser Berufsbild weiter zu präsentieren. Vielleicht wird die ein oder andere Teilnehmerin von heute in ein paar Jahren ja den Berufsweg auf die Feuer- und Rettungswache suchen. Wir freuen uns auf Euch!

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      Spende der MVG-Metallverarbeitungsgesellschaft mbH

      Die freiwillige Feuerwehr ist als eine öffentliche Einrichtung Teil der Stadt Eschweiler. Gemäß der entsprechenden Gesetze musst die Stadt Eschweiler als Kommune eine leistungsfähige Feuerwehr vorhalten. Dies bedeutet für die Stadt jährlich Kosten in bedeutender Höhe. 

      Jedoch gibt es innerhalb der Feuerwehr auch Ausgaben, die nicht von der Stadt gedeckt werden können. An dieser Stelle versucht unser Förderverein Lücken zu schließen. Mithilfe von Spenden von Mitbürgern und Firmen gelingt es dem Förderverein, finanzielle und ideelle Unterstützung für alle Einheiten der Feuerwehr zu geben.

      Mehr zum Förderverein findet Ihr hier: Förderverein

      Regelmäßig erreichen uns kleine und große Spenden, die wir für unsere gemeinnützigen Zwecke einsetzen können.

      Über eine nachweihnachtliche Bescherung freute sich jetzt der Nachwuchs der Feuerwehr Eschweiler. Den Geschäftsführern Christoph und Michael Pütz des Unternehmens MVG „Die Anhängerkupplung“ war es eine besondere Herzensangelegenheit der Jugendfeuerwehr einen symbolischen Scheck von 1.500 Euro zu überreichen. Schließlich spielt die Feuerwehr eine wichtige Rolle in der Familie Pütz.

      Christoph Pütz trat 2002 in die Jugendfeuerwehr ein und ist seit seinem 17. Lebensjahr beim Löschzug Bohl. Auch Michael Pütz war in jungen Jahren bei der Jugendfeuerwehr, musste das Ehrenamt allerdings später aus beruflichen Gründen aufgeben. Und schließlich: Seniorchef Harald Pütz leitete 24 Jahre die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Eschweiler.

      Zur feierlichen Scheckübergabe gesellten sich nicht nur Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der stellvertretende Stadtjugendwart Kevin Cosslar, sondern auch Feuerwehrchef Axel Johnen sowie sein Stellvertreter Stefan Preuß. „Die Spende verwenden wir für neue Werbematerialien und Schulmaterial“, so Kevin Cosslar.

      „Die Jugendfeuerwehr ist die Nachwuchs-Schmiede für die Feuerwehr und sehr wichtig für uns“, hob Axel Johnen hervor. „80 Prozent unserer Aktiven in der Wehr rekrutieren wir aus der Jugendfeuerwehr. Darum ist es sehr wichtig, junge Leute für die Feuerwehrarbeit zu begeistern und Geld, aber auch viel Arbeit zu investieren. Zudem nimmt die Jugendfeuerwehr wichtige Aufgaben im Bereich der allgemeinen Jugendarbeit wahr.“

      Auch viele Freizeitaktivitäten wie Zeltlager, Fahrten, Fußballturniere und mehr gehören neben den Aktivitäten mit und für die Feuerwehr zum Freizeitangebot der Jugendfeuerwehr.

      Vielen Dank an die MVG-Metallverarbeitungsgesellschaft und die Familie Pütz!

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      Banner "Schule hat begonnen"

      In der kommenden Woche beginnt das neue Schuljahr. Vor den Schulen und im Bereich von Schulwegen weisen große gelbe Banner auf den Schulstart hin, um alle Verkehrsteilnehmer noch einmal besonders zu sensibilisieren.

      Wie in jedem Jahr wurden auch in dieser Woche die Banner im gesamten Stadtgebiet wieder durch unsere ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen der freiwilligen Löschzüge aufgehängt. Dies stellt keine ordinäre Aufgabe der Feuerwehr dar, jedoch unterstützen wir diese Aktion natürlich von Herzen immer wieder aufs Neue!

      Vielen Dank allen Kameradinnen und Kameraden für die Unterstützung!

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      Neuer Rettungswagen in Dienst gestellt

      „Feuerwehr Eschweiler – Mehr als nur Brände löschen“

      Was macht die Feuerwehr eigentlich sonst noch den ganzen Tag? Diese Frage hören wir hin und wieder. Denn über die großen und spektakulären Einsätze berichten wir regelmäßig – doch unsere tägliche Arbeit ist viel facettenreicher.

      Neben Bränden oder größeren Unfalllagen rücken wir circa viermal täglich zu Einsätzen aus, die weniger im Rampenlicht stehen: Ölspuren, kleinere Verkehrsunfälle ohne Personenschäden, Tierrettungen oder Hilfeleistungen für Menschen, die sich in schwierigen, aber nicht lebensbedrohlichen Lagen befinden. Diese Einsätze sind oft unscheinbar, aber für die Betroffenen von großer Bedeutung.

      Ein wesentlicher Teil unserer Arbeit findet außerdem im Rettungsdienst statt. Mit drei Rettungswagen stehen wir rund um die Uhr zur Verfügung und bewältigen im Schnitt etwa 20 Einsätze am Tag. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Notfallversorgung in unserer Stadt.

      Neuer Rettungswagen im Dienst

      Besonders freuen wir uns, dass wir kürzlich einen neuen Rettungswagen in Dienst nehmen konnten. Das Fahrzeug ist technisch auf dem neuesten Stand: mit hydraulisch-elektrischer Fahrtrage, hochmodernem EKG und Beatmungsgerät, nur um einige Ausstattungsmerkmale zu nennen. Der Rettungswagen kommt einer kleinen mobilen Arztpraxis gleich. Darüber hinaus trägt das Fahrzeug erstmals unser neues Design – mit der Skyline von Eschweiler, die unsere Heimatstadt und ihre Wahrzeichen sichtbar repräsentiert.

      Die Feuerwehr Eschweiler ist also weit mehr als das, was in Presse und Öffentlichkeit wahrgenommen wird: Wir sind rund um die Uhr da – sichtbar wie unsichtbar, für große wie für kleine Notlagen.

      Wir sind stolz darauf, für unsere Heimatstadt und ihre Bürgerinnen und Bürger da zu sein – Tag für Tag, rund um die Uhr!

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