Historie des LZ 41


2017
Robin Psotta übernimmt die Löschzugführung von Thomas Ritter.
2011
Nach einjähriger Bauphase und nach vielen Stunden, in denen die Kameraden aus Weisweiler ihr neues Gerätehaus mitgestaltet haben, ist feierliche Einweihung des neuen Gerätehauses.
2010
Baubeginn des neuen Gerätehauses auf der Dürener Straße.
2008
Planungsgespräche mit der Stadt, der Wehrführung, dem Architekten und dem Löschzug laufen, bis Ende 2009 die Baupläne zur Erteilung der Baugenehmigung eingereicht werden können.
2006
Der Löschzug wird seitens der Stadt aufgefordert ein Raumkonzept vorzustellen, damit im weiteren Verlauf eine Kostenanalyse erstellt werden kann, die als Entscheidungsgrundlage zwischen Sanierung des alten Gerätehauses oder dem Neubau dient.
Ein Arbeitskreis bildet sich im Löschzug Weisweiler, dieser besteht aus dem Zugführer BI Thomas Ritter, HBM Hans Theo Krieger und UBM Marc Stommen.
2004
Die nötigsten Reparaturarbeiten am Gerätehaus werden durchgeführt.
Ein schriftlicher Antrag für einen Neubau des Gerätehauses wird bei der Wehrführung eingereicht.
2003
Aufgrund der schlechten Bausubstanz wird der Wehrführung der Neubau eines Gerätehauses vorgeschlagen. Um dies zu untermauern wird eine Liste der Mängel am alten Gerätehaus erstellt.
2002
Der ganze Stolz des Löschzuges, ein fabrikneues TLF 16/25, kommt im Tausch für das endgültig ausgediente TLF 16/25 nach Weisweiler.
2000
Im Jahre 2000 feierte der Löschzug Weisweiler sein 100 jähriges Bestehen.
1997
Das alte TroTLF 16 wird ausgemustert und durch das TLF 16/25 der Hauptwache ersetzt.
1996
Die löschzugeigene, männliche Tanzabteilung "Fire Dancer" hat ihren ersten Auftritt auf dem Dorfgemeinschaftsabend.
Der Löschzug Weisweiler erhält mit dem LF 8/6 erstmalig seit der Eingemeindung ein fabrikneues Löschgruppenfahrzeug. Das alte LF 16 wird in Stadtmitte noch einige Jahre Dienst leisten.
1994
Der Löschzug Weisweiler gründet seine eigene Fußball Abteilung. Als Ersatz für den ausgedienten GW - Öl wird dem Löschzug ein RW 1 überstellt.
1986
Aufgrund einer Neubeschaffung für die Hauptwache tauschen die Weisweiler Kameraden eine neuere DLK 23/12 für ihre alte DL 25 ein.
1984
Der Anbau für eine in Weisweiler neu zu stationierende Drehleiter wird begonnen und im Frühjahr 1985 fertiggestellt. Es wird von Sirenenalarm auf Funkmelderalarm umgestellt.
1977
Das 19 Jahre alte, bewährte TLF 16 wird nach Lohn umgesetzt und der Löschzug Weisweiler erhält dafür das 6 Jahre alte TroTLF 16 aus Stadtmitte.
1972
Der Löschzug Weisweiler wird im Rahmen der kommunalen Neugliederung zur Stadt Eschweiler eingegliedert.
1971
Es werden einige Erweiterungsarbeiten am und im Gerätehaus Weisweiler durchgeführt. Hierzu zählt auch die Einrichtung eines Schulungsraumes.
1970
Die Jugendfeuerwehrabteilung des Löschzuges Weisweiler wird gegründet.
1970
Der Standort Weisweiler erhält einen sogenannten Gerätewagen - Öl. Zur gleichen Zeit wird das LF 8 nach 20 Jahren Dienstzeit aus dem Einsatzbetrieb genommen.
1965
Der Löschzug erhält ein LF 16.
1964
Es werden die ersten drei schweren Atemschutzgeräte (umluftunabhängig!) angeschafft.
1958
Erweiterung des Gerätehauses um zwei weitere Fahrzeughallen. Ein TLF 16 kommt zum Standort Weisweiler.
1952
Neubau eines entsprechenden Gerätehauses mit Dienstwohnung, Schlauchturm und einer Fahrzeughalle.
1951
Der Löschzug Weisweiler bekommt als erstes Feuerwehrfahrzeug ein LF 8.
1944
Es war in den letzten Kriegstagen des Spätsommers, als die Motorspritze bei heftigen Gefechten in und um Weisweiler zerstört wurde. Während des Krieges hatte sich der Weisweiler Löschzug durch hervorragenden und unermüdlichen Einsatz einen Namen gemacht.
1933
In den Anfängen musste recht mühselig mit der Handspritze gelöscht werden, bis man 1933 dann die erste Motorspritze und kurze Zeit später auch einen Mannschaftswagen erlangte.
1900
Der Löschzug Weisweiler wurde als Löschzug II der Amtfeuerwehr Langerwehe gegründet. Die Ortschaft Weisweiler zählte damals in den Herrschaftsbereich Jülich.

 

Ehemalige Zugführer des LZ Weisweiler


2003 - heute
Thomas Ritter
2000 - 2003
Ingo Vigelahn
1993 - 2000
Axel Johnen
1990 - 1993
Lothar Klaes
1969 - 1990
Franz Riehm
1956 - 1969
Johann Zetting
1951 - 1956
Reiner Vetten
1949 - 1951
Arnold Sommer
1947 - 1949
Gerhard Mombartz
1946 - 1947
Paul Schröteler
1937 - 1946
Johann Redder
1936 - 1937
Otto Ilchner
1934 - 1936
Johann Redder
1933 - 1934
Konrad Krieger
1923 - 1933
Franz Büttgen
1900 - 1923
Josef Ruland